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Struktur

DoCMA ist ein freiwilliger, fakultätsübergreifender Verbund („virtuelles Zentrum“) von Wissenschaftlern. Es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Einrichtung i. S. d. Hochschulgesetzes (HG) NRW. DoCMA dient dem wissenschaftlichen Austausch, der Nachwuchsförderung und dem Vorantreiben größerer Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der datenbasierten Medienanalyse.

DoCMA fungiert als Dach mit dem Ziel, gemeinsam nutzbare Verfahren zu entwickeln. Unter diesem Dach ist DoCMA strukturiert in Projekten, die jeweils drittmittelfinanziert bzw. -unterstützt sein sollen. Jedes Projekt wird von DoCMA-Mitarbeitern in unterschiedlichen Zusammensetzungen vorangetrieben und verfügt über eine eigene Datenbasis, die, sofern urheberrechtlich geschützt, exklusiv genutzt wird. 

Die zwei Hochschullehrer Henrik Müller und Jörg Rahnenführer fungieren als Leitung von DoCMA, Sprecher ist Henrik Müller. Das Leitungsgremium entscheidet im Konsens über die Aufnahme weiterer forschender Mitglieder und Projekte. Wissenschaftliche Mitarbeiter der Lehrstühle firmieren als Mitarbeiter. Externe Partner können als „assoziierte Mitglieder“ aufgenommen werden.

Organisatorisch verortet ist DoCMA am Institut für Journalistik. Die Mitglieder treffen sich wenigstens zwei Mal pro Semester. Workshops der einzelnen Projekte finden mindestens zwei Mal pro Semester statt. Daneben lädt die Leitung mindestens einmal pro Semester zu einem projekteübergreifenden Workshop ein.